Krankenhaus

Glutenfrei essen in Restaurants, in der Kantine, bei Freunden, im Kindergarten, ...
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rehlein
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Krankenhaus

Beitragvon rehlein » 19 Jan 2020 13:39:13

Hallöchen in die Runde,
Hätte fast als Notfall ins Krankenhaus gemusst.
Meine Sorge: das glutenfreie Essen.
Mittagessen mag ja noch gehen, aber das andere?
Was habt Ihr da erlebt?

Hatte mal in einem großen Seniorenheim nachfragen lassen (ein Teil ganz reiche Leute, ein Teil Kassenleute)
Die Verantwortliche Küchenchefin: "nein, wir haben hier keinen, der glutenfrei braucht"
Was ich niemals glaube.

Und Krankenhaus?
Grüße vom Rehlein

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Re: Krankenhaus

Beitragvon isdameldrin » 19 Jan 2020 14:34:08

Habe in der Vorweihnachtszeit 9 Tage mit Vollpension und Rundumverpflegung im Krankenhaus verbracht. Ebenfalls als Notfall, direkt vom Arzt aus, und keine Möglichkeit, noch irgendetwas Glutenfreies von zu Hause zu besorgen. Nach der OP kam ich pünktlich zur Abendessenszeit auf die Station, wo man mir Joghurt, eine Banane und Tee organisierte. Zum Frühstück bekam ich bereits glutenfreies Brot. Zu jeder Mahlzeit lag eine Liste sämtlicher Produkte mit auf dem Tablett (gf Brot, gf Soße, gf Dressing …). Beim Mittagessen hatte ich zwar keine Auswahl, aber insgesamt war alles ok oder besser. Sogar zum Kaffee am Nachmittag gab es gf Törtchen bzw. Muffins.
Vor zwei Jahren habe ich in einem anderen Krankenhaus ähnlich gute Erfahrungen gemacht. Nur dass es dort einen Tag länger dauerte bis aus Reiswaffeln gf Brot wurde.
In beiden Fällen war alles nicht nur gluten- sondern auch weizen- und haferfrei.

Gruß
Delia

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Re: Krankenhaus

Beitragvon Heiterkite » 19 Jan 2020 15:16:34

Ich war im Herbst eine Woche im Krankenhaus.
Noch in der Notaufnahme wurde nach Unverträglichkeiten gefragt.
Auf der Station nochmal.
Dann kam das Frühstück: normale Brötchen :roll:
Zum Mittag dann nochmal „normales“ Essen, in dem Fall Nudeln. :roll: :roll:
Danach durfte ich sowieso erstmal 2 Tage nichts.
Danach habe ich dann zum Frühstück nur Joghurt und Obst bestellt, zum Abendessen Salat.
Das Mittagessen war eh so, dass man es besser weglässt.

Mein Mann hatte sich da mehr aufgeregt als ich. Aber eigentlich hat er recht. Was ist da mit Menschen, die nicht selbst aufpassen können? Und schwere Allergien haben?

Aber da hat auch sonst alles mögliche nicht funktioniert. Warum sollten die ausgerechnet das mit dem Essen hinbekommen.

Es war übrigens eine gastroenterologische Station. :roll:

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Re: Krankenhaus

Beitragvon Die.L » 19 Jan 2020 23:25:45

... weitestgehend outgesourced, mit weiten Wegstrecken und ohne Diätassistent:innen.

Es ist schön, wenn es klappt, aber ich mache mir da wenig Illusionen.
Falls ich mal in die Verlegenheit kommen sollte, werde ich im Zweifel Astronautenkost verlangen, bevor ich gar nix bekomme.
Schöne Grüße von Heike!
Mit Tochter aus 02/2004 (Zöliakie diagnostiziert seit 10/2013)
Für mich seit 06/2017 Diagnose antikörpernegative Zöliakie

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Re: Krankenhaus

Beitragvon Cefix » 20 Jan 2020 07:47:18

Letzten September war ich 2 Tage für eine OP im KH.

Glutenfreies Essen ging, und mir wurde standhaft versichert, dass das offen beigelegte Brot wie gewünscht glutenfrei sei. Aber weder die Servicekraft, die das Essen ausgab, noch irgendjemand vom Pflegepersonal war fähig oder willens, mir in der Küche eine Zutatenliste für das Brot zu besorgen. Hab dann größere Portionen Joghurt und Obst erbeten.
Ich würde immer dazu raten, bei geplanten KH-Aufenthalten abgepacktes Brot dabei zu haben, und ansonsten sich so bald wie möglich etwas mitbringen zu lassen.

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Re: Krankenhaus

Beitragvon Sibylle » 20 Jan 2020 08:00:55

Ich kann leider uach keine positiven Meldungen zum gf Essen im Krankenhaus berichten. Obwohl ich als Zöli angemeldet war, hab ich in 3 verscheidenen Krankenhausern von meiner Notration aus der Tasche leben müssen. Zum Glück waren die Aufenthalte nur kurz. Beim Mittagessen wirde alles weggelassen, was man weglassen kann. Gluten, Ei, Laktose, Salz und andere Gewürze. Schrecklich.
Bei der Reha hatte es nach ein paar Tagen dann geklappt. Obohl ich in einer Klinik mit Diätköchin war und einen Tag vor der Anreise extra noch mal angerufen hatte.

Meine Tochter wurde über mehr als eine Woche von der Familie versorgt, weil es die Klinik nicht hinbraucte auch nur eine Scheibe Brot zu besorgen. Katastrophe!

Sollte ich mit Vorbereitungszeit mal wieder ins Krankenhaus müssen, werde ich in ein größeres gehen, auch wenn es weiter weg ist. Dort gibt es wenigstens einen Diätkoch. Das können sich die kleineren Häuser nicht leisten.
Die Versorgung als Notfallpatient wlii ich mir gar nicht ausmalen.

Gesundheitswesen? Für mich gehört zu einer Genesung auch eine Verpflegung, die an die Bedürfnisse des Patienten angepasst ist. Davon sind wir weit entfernt. Ob das nur an dem Kostendruck liegt, wage ich zu bezweifeln, weil das Pflegepersonal oft nicht einmal weiß, was Zöliakie bzw. gf Essen ist. Das ist für mich eine Lücke in der Ausbildung der Fachkräfte.

Übrigens: Die meisten Pflegekräfte und Ärtzte machen einen Superjob! Einen Job, der stressig, aber schlecht bezahlt ist, der aber von den meisten mit großem Engagement gemacht wird. Danke dafür!!! :yes:
Liebe Grüße, Sibylle
-----------
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Re: Krankenhaus

Beitragvon moni130 » 20 Jan 2020 10:44:48

Bei der Aufnahme direkt ein Gespräch mit der Diätfachkraft "bestellen". Diskussionen mit dem Stationspersonal bringen nichts. Etliche Krankenhäuser haben auch gar keine eigene Küche mehr, sondern das Essen wird lange vorher von einer Großküche geliefert und dann auf der Station nur noch aufgewärmt. Für Notfälle gibt es dann evtl. noch eine bei der letzten Essensausgabe übrig gebliebene Portion, aber niemanden, der sagen könnte, was da drin ist. Stehen Wochenende und/oder Feiertage an, ist vermutlich überhaupt keine Diätfachkraft im Dienst. In so einer Situation blieb mir mal nichts weiter übrig, als mich schleunigst selbst zu entlassen, zumal ein weiterer Aufenthalt ohnhin nur der Abrechnung gedient hätte.

In einem anderen KH - große Uni-Klinik - waren auch erst mal drei Tage ohne Essen angesagt, wobei organisatorische Mängel beteiligt waren. Man hatte zwar meine OP eingeplant, aber kein Bett :roll:. Als endlich eines gefunden war, gab es nur noch Abführdrinks. Bis ich am nächsten Tag von der Spiegelung zurück kam, gab es auch kein Essen mehr, sondern nur noch heißes Wasser und Brühepulver, das glücklicherweise gf war. Am nächsten Tag musste ich für die OP nüchtern bleiben. Was ich danach bekam, weiß ich nicht mehr. Es war jedenfalls nicht der Rede wert. Aber als besonderer "Leckerbissen" war am nächsten Tag eine Packung veganer Analog-Käse mit gf-Zeichen und abgelaufenem MHD dabei, die ich sofort dem Schwesternzimmer spendierte. Die Diätfachkraft bekam ich auch noch zu sehen - eine Stunde bevor ich planmäßig entlassen wurde. Die medizinische Behandlung war okay und das war mir wichtiger als das Essen oder Nichtessen.

Ich habe es aber auch schon ganz anders erlebt: Vom ersten Tag an mein Essen auf einem Tablett mit meinem Namen und "glutenfrei". Das Brot dabei war so gut, dass ich erst mal Zweifel hegte, aber da kam am nächsten Morgen gleich die Diätassistentin, mit der ich alles nett besprechen konnte, auch woher das tolle gf Brot kam. Ich wurde dort bestens versorgt.

Letztere Klinik gehört zu einer gemeinnützigen GmbH mit kirchlichem Hintergrund und bietet, nach eigener Aussage, "familiäre Atmosphäre statt Konzernklima – geprägt von Menschlichkeit und Empathie". Das kann ich voll unterstreichen, vor allem im Vergleich mit den beiden anderen Häusern, die zu großen Aktiengesellschaften gehören.

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Seniorenheime

Beitragvon moni130 » 20 Jan 2020 13:35:24

@ rehlein:
Hatte mal in einem großen Seniorenheim nachfragen lassen (ein Teil ganz reiche Leute, ein Teil Kassenleute)
Die Verantwortliche Küchenchefin: "nein, wir haben hier keinen, der glutenfrei braucht"
Was ich niemals glaube.

Falls es sonst keine anderen Gründe gibt, sich um eine wasserdichte Zöliakie-Diagnose zu kümmern, spätestens im Seniorenheim ist die dann entscheidend. Ohne ärztliche Verordnung auf Basis einer eindeutigen Diagnose würde eine gf Ernährung als "unzumutbare Einschränkung" (im Sinne von Mißhandlung) des Bewohners/der Bewohnerin gelten und müsste von der staatlichen Heimaufsicht beanstandet und verboten werden. So hat es mir jedenfalls mal eine ehem. Altenheimleiterin erklärt.

In unserer Zeit ist es tatsächlich eher eine Ausnahme, es mit Zöliakie bis ins Alter fürs Seniorenheim zu schaffen. Viel wahrscheinlicher ist es, dass bei den entsprechenden Geburtsjahrgängen Zöliakie nie (oder sehr spät) erkannt wurde und somit verschiedene Folgeerkrankungen die Lebenszeit verkürzten. Vor Jahren fand ich mal eine Statistik der Altersverteilung von Zöliakiebetroffenen und die hat das ziemlich deutlich gezeigt. Obwohl Zöliakie in jedem Lebensalter ausbrechen kann, also der Anteil an der Bevölkerung mit zunehmendem Alter - bei normaler Sterblichkeit - konstant zunehmen müsste, gingen die Fallzahlen bei den über 50jährigen deutlich zurück, was darauf schließen lässt, dass überdurchschnittliche viele der Betroffenen aus den entsprechenden Geburtsjahrgängen nicht mehr am Leben sind.

Auch in einer groß angelegten bevölkerungsbasierten Studie in der Region Augsburg wurde festgestellt, dass es unter denjenigen, bei denen in aufbewahrten Blutproben irgendwann nach vielen Jahren zöliakiespezifische Antikörper gefunden wurden, eine deutlich erhöhte Sterblichkeit gegeben hatte.

So ist es traurig aber wahr und durchaus erklärlich, dass es in Seniorenresidenzen u.ä. noch kaum jemals Bedarf für gf Ernährung gegeben hat. Das wird sich aber hoffentlich ändern, da ja in den letzten Jahren Zöliakie auch bei älteren Personen doch immer öfter "entdeckt" wird.

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Re: Krankenhaus

Beitragvon rehlein » 20 Jan 2020 18:04:33

Danke
Euch ALLEN,
Also positives wie negatives Erleben in Krankenhäusern, bleibt also Glücksache und abenteuerlich.

Danke Moni
zum Betrag über Altersheime.
Dazu dachte ich eher, man lässt die Leute mit ihren Beschwerden ohne entsprechende Abklärung.
Wer will im Alter noch die Qualen der glutenhaltigen Ernährung ertragen, wenn er genau weiß, er verträgt es nicht, nur weil die Bescheinigung/ die Diagnose irgendwo vor zig Jahren untergegangen ist.
Grüße vom Rehlein

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Re: Krankenhaus

Beitragvon moni130 » 20 Jan 2020 19:01:43

Wer will im Alter noch die Qualen der glutenhaltigen Ernährung ertragen, ...

Hallo Rehlein,

die Realität ist oder war zumindest noch bedrückender. Es gab da mal eine öffentliche Diskussion von Diätfachkräften, ob es überhaupt zu vertreten sei, Senioren die glutenfreie Ernährung beizubringen und ihnen so durch die Diät die Lebensfreude zu rauben. Von Qualen durch glutenhaltige Ernährung wussten die offenbar nichts und erst recht nichts davon, welchen Gewinn an Lebensqualität es durch die glutenfreie Ernährung gerade auch im Alter geben kann.

Das könnte jetzt etwa 15 Jahre her sein, denn solche Äußerungen aus Fachkreisen waren es, die mich damals motivierten, abseits der üblichen Wege und Vorzeichen Aufmerksamkeit auf Zöliakie zu lenken.
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Re: Krankenhaus

Beitragvon Kerstin65 » 20 Jan 2020 20:47:57

Hallo ,

ich bin selbst Mitarbeiter in unserem Uni.klinikum und war auch schon da Patient , und natürlich gibt es sämtliche Sonderkosten , da ist glutenfrei nichts besonderes und das klappt auch , zum. zu 99 % - wir sind ja alle nur Menschen - ;-)
was ich hier so lese , ist schon teils ziemlich gruselig :( , wo es doch heute in jedem Supermarkt gf Sachen gibt , und außerdem eine Allergenkennzeichnungspflicht ! , zumindest das Fachpersonal sollte doch einen Plan haben … schon beschämend

LG Kerstin

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Re: Krankenhaus

Beitragvon rehlein » 21 Jan 2020 12:52:59

"....welchen Gewinn an Lebensqualität es durch die glutenfreie Ernährung gerade auch im Alter geben kann...."

Danke Moni, so ist es
statt alt, mit Altersbeschwerden und senil. Was können wir tun?

 
Grüße vom Rehlein

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Re: Krankenhaus

Beitragvon moni130 » 21 Jan 2020 14:25:12

Hallo Rehlein,

was wir tun können? Uns überlegen, in welcher Form wir durch Selbsthilfe vorsorgen können, dass wir im Alter die Hilfe bekommen, die wir brauchen, um unser Leben nicht durch untaugliches Essen "versaut" zu bekommen.

Ich habe schon Ideen, aber jetzt keine Zeit, denn die Sonne scheint und ruft mich nach Draußen.
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Re: Krankenhaus

Beitragvon rita92837 » 04 Feb 2020 18:47:01

Hallo Ihr Lieben,

ich habe bis jetzt im Krankenhaus immer die Erfahrung gemacht, dass wenn man früh genug Bescheid sagt (natürlich nur bei geplanten Aufenthalten), eine gf ERnährung in der Klinik kein Problem sein sollte.

Vor allem wenn das Krankenhaus eine Diätassistentin hat, kennt die sich meistens gut mit gf Ernährung aus und weiß, was ihr bekommen dürft und was nicht. wichtig ist nur, dass man auch den behandelnden Arzt ausdrücklich darauf hinweist, dass man aus gesundheitlichen gründen gf isst und nicht, weil es "gerade mode" ist.

Jedenfalls hat das so ganz gut bei mir funktioniert, als ich wegen einer Fuß-OP im KRankenhaus lag.

LG Rita


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